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Sondermodell. Die Brot-und-Butter-Lokomotive in der Ausführung als BR 212 der Bahnbau in Epoche VI. Bei der Konstruktion wurden die spezifischen Besonderheiten des Vorbildes berücksichtigt und präzise ins Modell übertragen. Ein besonderer Blickfang ist die Kühlanlage der Lok mit fein geätzten Gittern und dem darunter sichtbaren Lüfterrad. Die plastisch wirkenden Gravuren an Vorbauten und Führerstand gliedern den funktionalen Fahrzeugaufbau zusätzlich. Abgerundet wird der Gesamteindruck durch die filigranen Drehgestelle mit zahlreichen angesetzten Teilen. Das Modell besitzt ab Werk schaltbare Beleuchtungen des Führerstands und der Instrumententafel. Dank des ab Werk integrierten PSD XP Sound-Decoders mit größtmöglichem Lautsprecher kommt der Sound des Vorbildes auch auf der Modellbahnanlage perfekt zur Geltung. Das Modell trägt das Gütezeichen fits mfx®. Um Digitaldecoder für alle Nutzer der aktuellen Märklin Digitalzentralen zuverlässig einsetzbar zu machen, wurde gemeinsam mit Märklin und anderen Herstellern ein neues Gütezeichen ?fits mfx®? eingeführt. Dieses kann nur von Digitaldecodern verwendet werden, die einen speziellen mfx®-Test durchlaufen und vollumfänglich bestanden haben. Diese Decoder und auch die Lokomotiven in denen sie verbaut sind, tragen das Gütezeichen ?fits mfx®?, welches die uneingeschränkte mfx® Funktionalität zertifiziert. Das bedeutet, dass nunmehr auch PIKO Produkte mit dem ?fits mfx®? Logo die vielfältigen Funktionen von mfx® vollständig unterstützen.
Sondermodell. Druckvariante der Vossloh G 6 in Ausführung Captrain in Epoche VI. Dank des ab Werk integrierten PSD XP Sound-Decoders mit größtmöglichem Lautsprecher kommt der Sound des Vorbildes auch auf der Modellbahnanlage perfekt zur Geltung.
Sondermodell. Das Modell verfügt über einen PSD XP Sound-Decoder.
Neuheit 2026: Diesellok KM 4000 in der Ausführung als D+RGW 4003 in modifizierter Form. Die ursprünglichen SP KM 4000 Lokomotiven begannen ihr Leben als fast identische Drillinge. Doch im Laufe der Jahre wurden sie verändert und unterschieden sich deutlich voneinander.Die originalgetreuen PIKO Nachbildungen zeigen die Lokomotiven im Zustand Mitte der 1960er-Jahre und berücksichtigen die baulichen und farblichen Besonderheiten. Hierzu zählen seitliche Lufteinlassgitter, Filterkästen und Dachentlüftungen sowie freigelegte Auspuffanlagen mit Klappenventilen. Die Lokomotive gibt zudem die farblichen Besonderheiten der SP 9100 präzise wieder.Der kraftvolle Motor sorgt in Kombination mit den perfekt ausgewuchteten Schwungmassen für einen ruhigen Lauf der Maschine. Die verschiedenen Lichtfunktionen sind in modernster LED-Technik ausgeführt und können mithilfe eines passenden Decoders ganz einfach digital geschaltet werden. Die Soundausführungen sind werkseitig mit einem Sounddecoder und passendem Lautsprecher ausgestattet. Die Lokomotiven verfügen nicht über einen NEM Kupplungsschacht.
2er Set Ergänzungswagen zum PIKO ICE 4 der DB AG Ep. VI. Die Deutsche Bahn AG beauftragte 2011 Siemens Mobility mit dem Bau von bis zu 300 neuen Hochgeschwindigkeitszügen für den Einsatz in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die neuen Triebzüge der BR 412/812, die gemeinsam von Siemens und Bombardier entwickelt werden, werden über mehrere Wagen, sogenannte Powercars, angetrieben. Die Zugkonfiguration sieht hierbei verschiedene modular aufgebaute Einheiten von fünfteiligen bis zu 14teiligen Zügen vor. Durch dieses Konzept kann der Zug problemlos an die individuellen Vorgaben der Verkehrsunternehmen bei der gewünschten Beschleunigung, Geschwindigkeit und Zahl der Sitzplätze angepasst werden. Die DB hat bisher als Basiskonfiguration 85 zwölf- und 45 siebenteilige Triebzüge bestellt, die aus antriebslosen End- bzw. Steuerwagen, angetriebenen Sitzwagen und Bordbistro sowie nichtangetriebenen Sitz-, Speise- und Servicewagen bestehen. Der siebenteilige Triebzug besitzt drei angetriebenen Wagen und bietet 456 Sitzplätze auf einer Länge von 200 Metern. Ein zwölfteiliger Triebzug verfügt über sechs angetriebene Wagen und 830 Sitzplätze auf einer Länge von 346 Metern. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt mit 250 km/h. Die äußere Form wurde an die bestehende ICE-Flotte angelehnt und weiterentwickelt. Seit Dezember 2017 werden die ersten Züge im Regelbetrieb auf den Linien Hamburg-Würzburg, Stuttgart-München und Hamburg-Berlin-München eingesetzt.
2er Set Ergänzungswagen zum PIKO ICE 4 der DB AG Ep. VI. Die Deutsche Bahn AG beauftragte 2011 Siemens Mobility mit dem Bau von bis zu 300 neuen Hochgeschwindigkeitszügen für den Einsatz in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die neuen Triebzüge der BR 412/812, die gemeinsam von Siemens und Bombardier entwickelt werden, werden über mehrere Wagen, sogenannte Powercars, angetrieben. Die Zugkonfiguration sieht hierbei verschiedene modular aufgebaute Einheiten von fünfteiligen bis zu 14teiligen Zügen vor. Durch dieses Konzept kann der Zug problemlos an die individuellen Vorgaben der Verkehrsunternehmen bei der gewünschten Beschleunigung, Geschwindigkeit und Zahl der Sitzplätze angepasst werden. Die DB hat bisher als Basiskonfiguration 85 zwölf- und 45 siebenteilige Triebzüge bestellt, die aus antriebslosen End- bzw. Steuerwagen, angetriebenen Sitzwagen und Bordbistro sowie nichtangetriebenen Sitz-, Speise- und Servicewagen bestehen. Der siebenteilige Triebzug besitzt drei angetriebenen Wagen und bietet 456 Sitzplätze auf einer Länge von 200 Metern. Ein zwölfteiliger Triebzug verfügt über sechs angetriebene Wagen und 830 Sitzplätze auf einer Länge von 346 Metern. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt mit 250 km/h. Die äußere Form wurde an die bestehende ICE-Flotte angelehnt und weiterentwickelt. Seit Dezember 2017 werden die ersten Züge im Regelbetrieb auf den Linien Hamburg-Würzburg, Stuttgart-München und Hamburg-Berlin-München eingesetzt.
2er Set Ergänzungswagen zum PIKO ICE 4 der DB AG Ep. VI. Die Deutsche Bahn AG beauftragte 2011 Siemens Mobility mit dem Bau von bis zu 300 neuen Hochgeschwindigkeitszügen für den Einsatz in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die neuen Triebzüge der BR 412/812, die gemeinsam von Siemens und Bombardier entwickelt werden, werden über mehrere Wagen, sogenannte Powercars, angetrieben. Die Zugkonfiguration sieht hierbei verschiedene modular aufgebaute Einheiten von fünfteiligen bis zu 14teiligen Zügen vor. Durch dieses Konzept kann der Zug problemlos an die individuellen Vorgaben der Verkehrsunternehmen bei der gewünschten Beschleunigung, Geschwindigkeit und Zahl der Sitzplätze angepasst werden. Die DB hat bisher als Basiskonfiguration 85 zwölf- und 45 siebenteilige Triebzüge bestellt, die aus antriebslosen End- bzw. Steuerwagen, angetriebenen Sitzwagen und Bordbistro sowie nichtangetriebenen Sitz-, Speise- und Servicewagen bestehen. Der siebenteilige Triebzug besitzt drei angetriebenen Wagen und bietet 456 Sitzplätze auf einer Länge von 200 Metern. Ein zwölfteiliger Triebzug verfügt über sechs angetriebene Wagen und 830 Sitzplätze auf einer Länge von 346 Metern. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt mit 250 km/h. Die äußere Form wurde an die bestehende ICE-Flotte angelehnt und weiterentwickelt. Seit Dezember 2017 werden die ersten Züge im Regelbetrieb auf den Linien Hamburg-Würzburg, Stuttgart-München und Hamburg-Berlin-München eingesetzt.
Neuheit 2023: Für den Einsatz auf Strecken mit einer maximalen Radsatzlast von 18 t wurden zwischen 1930 und 1938 insgesamt 298 Einheits-Schnellzuglokomotiven der Baureihe 03 für die Deutsche Reichsbahn gebaut. Die Konstruktion war an die Baureihe 01 angelehnt, deren Radsatzfahrmasse über 20 t betrug. Um die Gesamtmasse zu reduzieren, verfügte die Baureihe 03 über einen leichteren Barrenrahmen sowie einen kleineren Kessel und Zylinder. Während die ersten 122 Maschinen zunächst für eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h zugelassen waren, lag diese bei den späteren Einheiten ab Werk bei 130 km/h. Der Bestand der DB umfasste 1959 insgesamt 145 Exemplare der BR 03. Neun Jahre später hatte sich dieser auf 45 der nun als Baureihe 003 bezeichneten Loks verjüngt, von denen die letzten drei schließlich 1972 z-gestellt wurden. Den eleganten Pacific-Dampflokomotiven widmete dereinst Arthur Honegger eine musikalische Komposition. Mit der 03 rollt eine solche Maschine in das PIKO Sortiment. Der hochliegende schlanke Kessel und der luftige Barrenrahmen mit freiem Durchblick prägen auch im Modell die Silhouette der Maschine. Besonders anmutig wirkt das filigrane Fahrwerk mit feinen Speichen und sehr plastischen Ausgleichsgewichten. Die Neukonstruktion verfügt über passenden Anbauteile wie etwa Glocken, Pumpen und Lampen. Zahlreiche angesetzte Kesselleitungen vervollständigen den äußeren Eindruck. Für ideale Fahreigenschaften sorgt der im Tender untergebrachte Antrieb samt Schwungmasse. Die werkseitig digitalen Varianten des Modells verfügen über schaltbare Beleuchtung im Triebwerk und auf dem Führerstand, sowie eine rot flackernde Feuerbüchse. Diese Funktionen können mithilfe des werkseitig eingebauten, mfx-Fähigen Digital-Decoder geschalten werden. Zusätzlich ist die Lok für die Nachrüstung mit Sound und Dampf vorbereitet.
Endlich kommt eine zeitgemäße Ablösung der sehr beliebten und früher weitverbreiteten BR 78 in Form einer Neukonstruktion aus dem Hause PIKO - und mit ihr die erste Dampflok in der Produktlinie Expert. Das Modell hängt den etablierten Standard des Expert-Sortiments noch etwas höher. Nahezu alle Leitungen wurden freistehend ausgeführt, Führerhaus, Wasserkästen und Rauchkammer zieren feinste Nachbildungen der Nietköpfe. Radsatzsterne und Steuerung konnten durch die verwendeten Materialien höchst filigran ausgeführt werden. Für ausgezeichnete Fahreigenschaften sorgt der fünfpolige PIKO Motor mit Schwungmasse. Zusatzgewichte im Kessel und zwei Haftreifen erzeugen eine hohe Zugkraft. Ab Werk ist ein PIKO SmartDecoder mit mfx-Fähigkeit eingebaut. Ebenfalls mit minimalem Aufwand können nachträglich ein Lautsprecher und ein Rauchsatz eingebaut werden. Für authentische Betriebsstimmung sorgt die fahrtrichtungsabhängige Beleuchtung in LED-Ausführung. Bremsschläuche zum Nachrüsten liegen bei.
Endlich kommt eine zeitgemäße Ablösung der sehr beliebten und früher weitverbreiteten BR 78 in Form einer Neukonstruktion aus dem Hause PIKO - und mit ihr die erste Dampflok in der Produktlinie Expert. Das Modell hängt den etablierten Standard des Expert-Sortiments noch etwas höher. Nahezu alle Leitungen wurden freistehend ausgeführt, Führerhaus, Wasserkästen und Rauchkammer zieren feinste Nachbildungen der Nietköpfe. Radsatzsterne und Steuerung konnten durch die verwendeten Materialien höchst filigran ausgeführt werden. Für ausgezeichnete Fahreigenschaften sorgt der fünfpolige PIKO Motor mit Schwungmasse. Zusatzgewichte im Kessel und zwei Haftreifen sorgen für eine hohe Zugkraft. Ab Werk ist ein PIKO SmartDecoder mit mfx-Fähigkeit eingebaut. Ebenfalls mit minimalem Aufwand können nachträglich ein Lautsprecher und ein Rauchsatz eingebaut werden. Für authentische Betriebsstimmung sorgt die fahrtrichtungsabhängige Beleuchtung in LED-Ausführung. Bremsschläuche zum Nachrüsten liegen bei.
Ehemalige V 60 der Deutschen Reichsbahn im Einsatz des privaten niederländischen EVUs ACTS in attraktiver blauer Lackierung.
Neuheit 2023: Druckvariante der G 1700 als 7815 LINEAS in Epoche VI. Das Modell kann mit einem Sound-Decoder mit größmöglichem Lautsprecher nachgerüstet werden.
Mit der Neukonstruktion der V 75 erfüllt sich der Wunsch vieler Modellbahner nach einem zeitgemäßen Modell der Rangierlokomotive. Aus dem markanten Vorbild ist bei PIKO ein exzellentes Modell geworden, das optisch und technisch überzeugt. Die hervorragend widergegebene Gesamterscheinung wird durch die präzisen und sehr plastisch wirkenden Gravuren am Vorbau der Lokomotive unterstrichen. Hervorragend lackiert und bedruckt schmeichelt PIKOs V 75 auch dem kritischen Modellbahner-Auge. Die Lok aus der Expert-Reihe repräsentiert auch technisch den aktuellsten Stand, so besitzt das Fahrzeug eine mit der Fahrtrichtung wechselnde LED-Beleuchtung in den Farben Rot und Weiß. Als Antrieb dient ein fünfpoliger Motor, dessen gleichmäßiger Lauf durch zwei gewuchtete Schwungmassen zusätzlich verfeinert wird. Ab Werk ist ein PIKO SmartDecoder 4.1 mit mfx-Fähigkeit eingebaut, die Lok ist zudem für eine einfache Nachrüstung mit Sound und größtmöglichem Lautsprecher vorbereitet.
Neuheit 2021: Formvariante der BR 216 in beigeblauer Lackierung der Ep. IV
Druckvariante der Diesellok BR 218 Deutsche Bundesbahn Ep. IV
Neuheit 2022: Farbvariante der BR 218 der Deutschen Bundesbahn mit passender Beschriftung der Epoche IV. Das AC-Modell verfügt werkseitig bereits über einen mfx®-fähigen Digitaldecoder und ist für die Nachrüstung von Sound vorbereitet.
Die 245 ist ein Modell der Serienausführung, das sich durch die Anzahl und Ausführung der Dach- und Seitenlüfter und dem Schlot von den Vorserienlokomotiven unterscheidet. Hervorzuheben sind besonders präzise gefertigte Teile und Baugruppen, wie der solide Zinkdruckgussrahmen, geätzte Metalllüftungsgitter, die vorbildgerecht detaillierten Drehgestelle und zahlreiche, freistehend, angesetzte Teile, wie die Frontgriffstangen. Das Modell verfügt über Lichtwechsel weiß/rot und ist für Sound vorbereitet.
Durch das besondere Erscheinungsbild, das große Einsatzgebiet und die hervorragenden Fahreigenschaften gemischt mit Detailverliebtheit und Betriebstauglichkeit wird die italienische D.145 Sammler außergewöhnlicher europäischer Loks und Anlagenbetreiber gleichermaßen begeistern. Das Modell von PIKO überzeugt durch feinste Lackierung und Bedruckung, die exakte Gehäuseform, angesetzten Griffstangen und scharf gravierte Drehgestellblenden. Der Lichtwechsel erfolgt fahrtrichtungsabhängig weiß/rot mittels LEDs. Die serienmäßig eingebaute Führerstandsbeleuchtung und die fahrtrichtungsabhängig funktionierenden Schlusslichter sind digital schaltbar. Der fünfpolige Motor sorgt mit zwei Schwungmassen für ausgezeichnete Fahreigenschaften. Bremsschläuche zum Nachrüsten liegen bei.
Mit der markanten Diesellokomotive D.145 der FS erscheint nun erstmals eine PIKO Neukonstruktion eines rein italienischen Fahrzeuges! Durch das besondere Erscheinungsbild, das große Einsatzgebiet und die hervorragenden Fahreigenschaften mit einer gelungenen Mischung aus Detailverliebtheit und Betriebstauglichkeit wird diese Maschine Sammler außergewöhnlicher europäischer Loks und Anlagenbetreiber gleichermaßen begeistern. Die D.145 von PIKO überzeugt durch feinste Lackierung und Bedruckung, die exakte Gehäuseform, angesetzten Griffstangen und scharf gravierte Drehgestellblenden. Der Lichtwechsel erfolgt fahrtrichtungsabhängig weiß/rot mittels LEDs. Die serienmäßig eingebaute Führerstandsbeleuchtung und die fahrtrichtungsabhängig funktionierenden Schlusslichter sind mit einem PluX22 Decoder digital schaltbar. Der fünfpolige Motor sorgt mit zwei Schwungmassen für ausgezeichnete Fahreigenschaften. Das Modell besitzt eine Digitalschnittstelle PluX22 nach NEM 658 und ist für eine einfache Nachrüstung mit Sound und größtmöglichem Lautsprecher vorbereitet. Das AC-Modell ist bereits ab Werk mit einem passenden mfx-geeigneten PIKO SmartDecoder 4.1 PluX22 Decoder ausgerüstet. Bremsschläuche zum Nachrüsten liegen bei.
Neuheit 2022: Das H0 Modell der DF7C gibt die Proportionen des Vorbildes exakt wieder und präsentiert sich in einer originalgetreuen Lackierung und Bedruckung. Das präzise nachgebildete Gehäuse mit den Handstangen und die fein gravierten Drehgestelle überzeugen mit vielen angesetzten Details. Die geätzten Geländer sind ebenso filigran wie stabil ausgeführt. Der schwere Zinkdruckgussrahmen verleiht dem Modell im Zusammenspiel mit einem starken fünfpoligen Motor ausgezeichnete Fahreigenschaften. Die Beleuchtung erfolgt durch LEDs, die Führerhaus- und Triebwerkbeleuchtung sind digital schaltbar. Das AC Modell der DF7C von PIKO ist bereits ab Werk mit einem passenden PluX22 Decoder ausgerüstet.
Neuheit 2024: Die PIKO G 1206 im attraktiven Design von Alpha Trains in Epoche VI. Beim Modell der G 1206 wurden Drehgestelle, Lüftergitter und die Dachpartie genau nachgebildet. Feine Gravuren, wie Handstangen, Geländer und Vorbaugitter machen das Modell besonders attraktiv. Der Antrieb erfolgt mittels eines starken Motors über Kardanwellen zu den Getrieben, welche alle vier Radsätze antreiben. Das Modell besitzt eine in Fahrtrichtung wechselnde Beleuchtung und ist ab Werk mit einem PSD XP Digital-Decoder ausgestattet. Die unkomplizierte Nachrüstung von Sound ist möglich.
Neuheit 2023: Beim Modell der G 1206 wurden Drehgestelle, Lüftergitter und die Dachpartie genau nachgebildet. Feine Gravuren, wie Handstangen, Geländer und Vorbaugitter machen das Modell besonders attraktiv. Der Antrieb erfolgt mittels eines starken Motors über Kardanwellen zu den Getrieben, welche alle vier Radsätze antreiben. Das Modell besitzt eine in Fahrtrichtung wechselnde Beleuchtung. Ab Werk ist ein PIKO Decoder eingebaut, Die Radscheiben sind vorbildgerecht bedruckt.
Neuheit 2025: Feine Gravuren an den Vorbauten Freier Blick in den Mittelführerstand Freistehend montierte Geländer mfx® fähig Modellpflege: Jetzt neu mit PluX22-Schnittstelle