Das Wahrzeichen der Stadt gibt es nun im Miniaturformat im Maßstab 1:87. Die 27,5 Zentimeter kleine Schwebebahn passt in jedes Regal und auch zu jeder H0-Modelleisenbahn. Die bekannte Modellbaufirma Herpa hat die Mini-Schwebebahn nach Originalbauplänen der neuen Gelenktriebwagen hergestellt. Dabei legten die Konstrukteure vor allem viel Wert auf Details: Der Gelenkbalg in der Mitte des Wagens ist auch in der Miniaturausgabe leicht dehnbar, die Fenstergummis, Türgriffe und kleinen Schilder sind dem Original farbgetreu nachempfunden.
Das Wahrzeichen der Stadt gibt es nun im Miniaturformat im Maßstab 1:87. Die 27,5 Zentimeter kleine Schwebebahn passt in jedes Regal und auch zu jeder H0-Modelleisenbahn. Die bekannte Modellbaufirma Herpa hat die Mini-Schwebebahn nach Originalbauplänen der neuen Gelenktriebwagen hergestellt. Dabei legten die Konstrukteure vor allem viel Wert auf Details: Der Gelenkbalg in der Mitte des Wagens ist auch in der Miniaturausgabe leicht dehnbar, die Fenstergummis, Türgriffe und kleinen Schilder sind dem Original farbgetreu nachempfunden.
Das Wahrzeichen der Stadt gibt es nun im Miniaturformat im Maßstab 1:87. Die 27,5 Zentimeter kleine Schwebebahn passt in jedes Regal und auch zu jeder H0-Modelleisenbahn. Die bekannte Modellbaufirma Herpa hat die Mini-Schwebebahn nach Originalbauplänen der neuen Gelenktriebwagen hergestellt. Dabei legten die Konstrukteure vor allem viel Wert auf Details: Der Gelenkbalg in der Mitte des Wagens ist auch in der Miniaturausgabe leicht dehnbar, die Fenstergummis, Türgriffe und kleinen Schilder sind dem Original farbgetreu nachempfunden.
Band 1: Kreuz und quer unterwegs in Elberfelds Mitte (1947–1987)1987 wurden die beiden letzten Wuppertaler Straßenbahnlinien – zwar noch in einem sehr guten Zustand befindlich, aber auf falschen Verkehrsachsen verkehrend – in den „Ruhestand“ geschickt. Diesen Wandel und Absturz des Straßenbahnverkehrs fotografisch festgehalten zu haben, ist einigen Fotoamateuren zu verdanken. Begegnungen der Verkehrsträger untereinander und das Gedränge der nach dem Zweiten Weltkrieg wieder erstarkenden Großstadt ergeben ein beachtliches Abbild des Stadtteils Elberfeld, wie er sich in 40 Jahren entwickelt hat.Mit über 350 Aufnahmen, von Schnappschüssen bis hin zu gezielt vorbereiteten Szenen, sieht sich der Betrachter in die Nachkriegszeit, die Zeit des Wirtschaftswunders und die vom Verkehrswandel geprägten 1960er- und 1970er-Jahre versetzt. Mit dieser Foto-Rundreise geht zugleich eine Beschreibung des Verkehrsmittels Straßenbahn einher, wie es sich in vier Jahrzehnten verändert hat und seine Vorrangstellung an den Individual- und Busverkehr abtreten musste.Der Autor Wolfgang R. Reimann, seit Anfang der 1950er in Wuppertal lebend, hat im Laufe der Jahre ein beachtliches Bildarchiv aufgebaut. Ein Schwerpunkt bildet hierbei der Straßenbahnbetrieb in Wuppertal, der einst zu den zehn größten in Deutschland zählte. Ergänzt werden die eigenen Aufnahmen von denen befreundeter Fotografen.Im ersten der auf drei Bände angelegten Buchreihe durchquert der Leser auf einer Bildreise die Elberfelder Innenstadt auf den damaligen Meter- und Normalspurlinien. Karten und Linienskizzen erleichtern die Orientierung.
»Mit der Straßenbahn durch das alte Wuppertal – Band 2: Bergauf, bergab durch Barmen (1947–1987)1987 wurden die beiden letzten Wuppertaler Straßenbahnlinien – zwar noch in einem sehr guten Zustand befindlich, aber auf falschen Verkehrsachsen verkehrend – in den „Ruhestand“ geschickt. Diesen Wandel und Absturz des ¬Straßenbahnverkehrs fotografisch fest¬gehalten zu haben, ist einigen Fotoamateuren zu verdanken.Der Straßenbahnverkehr in Wuppertal-Barmen bestach durch einige Besonderheiten. Nicht nur, dass regelmäßig Kohlenzüge durch die Stadt fuhren – nein, zur Erholung fuhr man mit der legendären „Barmer Bergbahn“ auf die Südhöhen.In über 390 Aufnahmen reist der Betrachter durch das Barmen von der Nachkriegszeit, die massive stadtbildverändernde Umbauten mit sich brachte, bis an das Ende des Straßenbahnbetriebs im Mai 1987. Hierbei geht die Fahrt vom Haspel im Westen bis zur Diesel¬straße in Langerfeld im Osten und vom Toelleturm auf den Südhöhen bis nach Hatzfeld im Norden. Bitte einsteigen …!Der Autor Wolfgang R. Reimann, seit Anfang der 1950er in Wuppertal lebend, hat im Laufe der Jahre ein beachtliches Bildarchiv aufgebaut. Ein Schwerpunkt bildet hierbei der Straßenbahnbetrieb in Wuppertal, der einst zu den zehn größten in Deutschland zählte. Ergänzt werden die eigenen Aufnahmen von denen befreundeter Fotografen.Im zweiten der auf drei Bände angelegten Buchreihe durchquert der Leser auf einer Bildreise den Stadtteil Barmen von West nach Ost sowie auf den in den Norden und den Süden führenden Normalspurlinien. Karten und Linienskizzen erleichtern die Orientierung. Dargestellt werden auch die Kleinbahn Loh - Hatzfeld, der Betriebshof Walterstraße sowie die legendäre Barmer Bergbahn, die Zahnradbahn zum Toelleturm.
Das Wahrzeichen der Stadt gibt es nun im Miniaturformat im Maßstab 1:87. Die 27,5 Zentimeter kleine Schwebebahn passt in jedes Regal und auch zu jeder H0-Modelleisenbahn. Die bekannte Modellbaufirma Herpa hat die Mini-Schwebebahn nach Originalbauplänen der neuen Gelenktriebwagen hergestellt. Dabei legten die Konstrukteure vor allem viel Wert auf Details: Der Gelenkbalg in der Mitte des Wagens ist auch in der Miniaturausgabe leicht dehnbar, die Fenstergummis, Türgriffe und kleinen Schilder sind dem Original farbgetreu nachempfunden.Neben dem Basismodell gibt es das Sondermodell „Blaues Wunder” mit einer aufgedruckten roten Eins an der Seite und dem Schriftzug „Sie wollen ein blaues Wunder erleben? Dann steigen Sie mal ein” an der Unterseite der Bahn. Wie das schlichte blaue Modell passt das „Blaue Wunder” im Maßstab 1:87 und 27,5 Zentimeter Länge in jedes Regal und auch zu jeder H0-Modelleisenbahn
Produktnummer:
382-wsw02
Hersteller:
WSW mobil GmbH
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